Zeno Vogel vom Architekturbüro haratori nimmt uns mit in seine Welt zwischen zwei Kulturen. In seinem Werkvortrag gewährt er Einblicke in seine Projekte, die aus interkultureller Zusammenarbeit entstehen – geprägt von japanischen Einflüssen, dem Alltag, der Nähe und den Reibungspunkten zwischen zwei Welten.
Fabio Lauria präsentiert seine Diplomarbeit aus dem Lehrgang Produktdesign. In einer kurzen Vorstellung gibt er Einblicke in seinen gestalterischen Prozess und die Entwicklung seines japanischen Teesets.
Hitomi Murai lebt und arbeitet zwischen Zürich und Japan. In ihrem Werkvortrag zeigt sie ihre Werke und gibt authentische Einblicke in ihren Alltag zwischen zwei Kulturen. Sie erzählt, wie es sich anfühlt, zwischen der Schweiz und Japan zu leben und zu arbeiten und wie diese Erfahrung ihre gestalterische Arbeit prägt.
Serge Schmucki von tokyoblue schliesst die Reihe der Werkvorträge mit einem beeindruckenden Projekt ab: dem Schweizer Expo-Pavillon in Osaka. Als Lichtdesigner und -planer hat er dieses Projekt gestaltet, geplant, realisiert und zeigt damit eindrücklich, wie die Schweizer und japanische Welt in einem Projekt und einer gemeinsamen Identität zusammenkommen.