Kunst und Handwerk

Die Studierenden des Lehrgangs Kunst und Handwerk bewegen sich im spielerischen Raum zwischen Kunst und Handwerk und arbeiten mit Pigmenten, Keramik, Holz und Kunstguss. Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem künstlerischen und handwerklichen Prozess steht dabei im Fokus. Die Studierenden lassen sich auf unterschiedliche Materialien, kunsthandwerkliche Techniken und auf individuelle kreative Prozesse ein. Das vielfältige Lehrprogramm, die professionelle Leitung und Begleitung der Blockeinheiten und ein konstruktiver Austausch lassen spannende Räume entstehen, in denen sich die Studierenden künstlerisch und handwerklich weiterentwickeln können.

Ziel

  • Berufsbegleitende Weiterbildung im Bereich Kunst und Handwerk mit Zertifikatsabschluss
  • Künstlerische, kunsthandwerkliche und handwerkliche Vertiefung
  • Kunsttheoretische und -geschichtliche Vertiefung in unterschiedlichen Themenbereichen
  • Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Prozess ausgehend vom Handwerk
  • Auseinandersetzung mit Regionalität und Nachhaltigkeit im Kontext von gestalterischen und handwerklichen Prozessen

Zielpublikum

  • Künstler, Handwerker, Kunsthandwerker und Kunstvermittler, die ihre künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten vertiefen und vervielfältigen wollen.
  • Künstlerisch und handwerklich tätige und interessierte Personen, die sich vertieft mit Kunst und Handwerk auseinandersetzen wollen.
  • Personen, die sich aus beruflichen oder privaten Gründen im künstlerischen und handwerklichen Bereich weiterbilden wollen.

Inhalte

Der Lehrgang Kunst und Handwerk ist in vier Quartale gegliedert. In jedem Quartal beschäftigst du dich mit einem anderen Handwerk, Material oder einer übergeordneten Thematik.

Folgende Quartale erwarten dich:

  • 1. Quartal: Farben und Pigmente
  • 2. Quartal: Keramik
  • 3. Quartal: Kunstguss
  • 4. Quartal: Holzbildhauerei

Der Fokus der Quartale liegt auf der praktischen Auseinandersetzung mit dem Material und dem Handwerk. Du beschäftigst dich mit Herstellungs- und Verarbeitungstechniken, dem freien handwerklichen und gestalterischen Prozess und dessen Reflexion. Die handwerklichen und gestalterischen Prozesse werden durch die theoretische Auseinandersetzung mit kunsthistorischen und historischen Kontexten und technischen Grundlagen ergänzt.

Aufnahmebedingungen

Zugelassen sind gestalterisch, handwerklich und/oder kunsthandwerklich tätige Interessentinnen und Interessenten.

Broschüre

Kontakt